Sie sind hier: Heim / Nachricht / Blogs / Ein umfassender Leitfaden zum Laserschmelzschneiden

Ein umfassender Leitfaden zum Laserschmelzschneiden

Anzahl Durchsuchen:0     Autor:Site Editor     veröffentlichen Zeit: 2025-11-10      Herkunft:Powered

erkundigen

facebook sharing button
twitter sharing button
line sharing button
wechat sharing button
linkedin sharing button
pinterest sharing button
whatsapp sharing button
sharethis sharing button

Laserschneiden verwandelt Metallarbeiten und Schmelzschneiden erzeugt präzise, ​​saubere Kanten. Es nutzt Laser und Inertgas, um Metall effizient zu schmelzen. In diesem Leitfaden lernen Sie Techniken, Best Practices und Tipps zur Fehlerbehebung zum Schneiden von Metallen unter Beibehaltung einer hohen Qualität kennen.

Laserschmelzschneiden verstehen

Definition und Grundprinzipien

Beim Laserschmelzschneiden wird Metall mit einem Hochleistungslaser geschmolzen und geschmolzenes Material mit einem Inertgas entfernt. Im Gegensatz zum Brennschneiden ist es nicht auf Oxidation zur Unterstützung des Schneidens angewiesen. Der Strahl fokussiert die Energie auf einen lokalisierten Bereich und sorgt so für präzise Kanten, während gleichzeitig thermische Schäden am umgebenden Material begrenzt werden. Dadurch ist es ideal für dünne Bleche und komplizierte Designs.

Der Prozess ist vielseitig. Es funktioniert auf Edelstahl, Aluminium, Magnesium und Titanlegierungen. Seine einzigartige Kombination aus Laserschmelzschneidparametern wie Leistung, Geschwindigkeit und Gasdruck sorgt für den bestmöglichen Schnitt. Um konsistente Ergebnisse zu erzielen, müssen Bediener die Ausrüstung entsprechend der Materialart und -dicke kalibrieren.

Unterschiede zu anderen Laserschneidtechniken

Das Laserschmelzschneiden unterscheidet sich vom Brenn- oder Verdampfungsschneiden. Das Brennschneiden nutzt Sauerstoff zur Unterstützung des Lasers und benötigt weniger Energie, erzeugt jedoch oxidierte Kanten. Beim Verdampfungsschneiden ist eine höhere Energie erforderlich, um das Material vollständig zu verdampfen. Das Schmelzschneiden sorgt für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Energieverbrauch, Geschwindigkeit und Kantenqualität. Es erzeugt glatte, oxidfreie Kanten und minimiert gleichzeitig thermische Verformungen.

Diese Methode eignet sich besonders für dünne Metalle. Es reduziert die Nachbearbeitung und ermöglicht komplexe Geometrien ohne Kompromisse bei der Genauigkeit. Das Verständnis dieser Unterschiede hilft Herstellern bei der Auswahl der geeigneten Technik für bestimmte Projekte und Materialien.

Hauptvorteile des Laserschmelzschneidens

Zu den Hauptvorteilen gehören Hochgeschwindigkeitsschneiden, lokale Erwärmung und saubere Kanten. Inertgas verhindert Oxidation und ermöglicht schweißbereite Oberflächen. Der fokussierte Laser minimiert die Wärmeübertragung auf umliegende Bereiche und reduziert so Verformungen und Verzerrungen. Dünne Bleche können mit außergewöhnlicher Präzision in komplizierte Formen geschnitten werden, weshalb die Optimierung von Laserschmelzschnitten für fortgeschrittene Anwendungen von entscheidender Bedeutung ist.

Eine Hochgeschwindigkeitsproduktion ist möglich, da das Inertgas geschmolzenes Metall schnell ausstößt. Darüber hinaus bietet das Schmelzschneiden eine höhere Wiederholgenauigkeit als das Brenn- oder Verdampfungsschneiden. Hersteller können über große Chargen hinweg eine gleichbleibende Qualität erzielen, was für Industrie- und Luft- und Raumfahrtanwendungen von entscheidender Bedeutung ist.

Einschränkungen und Überlegungen

Trotz seiner Vorteile weist das Laserschmelzschneiden Einschränkungen auf. Der Energiebedarf ist höher als beim Brennschneiden, weshalb der Einsatz auf dünne Bleche beschränkt ist. Aufgrund von Schwankungen der Laserleistung oder des Gasflusses können sich Streifen bilden. Bediener müssen die Materialstärke berücksichtigen und Parameter anpassen, um unvollständige Schnitte zu vermeiden.

Obwohl es vielseitig einsetzbar ist, ist es ohne Hybridtechniken nicht für sehr dicke Metalle geeignet. Das Verständnis dieser Einschränkungen stellt sicher, dass Hersteller die richtige Methode und die richtigen Einstellungen für ihre Produktionsanforderungen auswählen.

Laserschmelzschneideausrüstung

Arten von Laserquellen

Faser- und CO₂-Laser sind die häufigsten Quellen. Faserlaser eignen sich hervorragend zum Schneiden dünner Bleche und bieten eine hohe Effizienz. CO₂-Laser können ein breiteres Spektrum an Materialien schneiden, benötigen jedoch möglicherweise mehr Energie. Die Auswahl des richtigen Lasers ist entscheidend für die Laserschmelzschneidtechnik und die allgemeine Produktionseffizienz.

Der Lasertyp beeinflusst die Schnittgeschwindigkeit, die Kantenqualität und die Betriebskosten. Faserlaser liefern im Allgemeinen präzisere Schnitte auf reflektierenden Metallen wie Aluminium. CO₂-Laser schneiden bei dickeren oder weniger reflektierenden Materialien besser ab.

Grundlagen der Maschinenkonfiguration

Die richtige Maschineneinrichtung ist von entscheidender Bedeutung. Die Schneidbetten müssen einen stabilen Halt bieten und die Laserköpfe sollten sich reibungslos bewegen lassen, um konsistente Ergebnisse zu erzielen. Gehäuse schützen Bediener vor hochintensiven Strahlen und sorgen gleichzeitig für die Kontrolle der Umgebungsbedingungen. Anpassungen der Maschinengeometrie können die Schnittqualität und -geschwindigkeit erheblich beeinflussen.

Bediener sollten die Ausrichtung und regelmäßige Kalibrierung überwachen. Geringe Abweichungen im Laserpfad oder in der Bettebene können zu inkonsistenten Kanten führen. Eine optimierte Konfiguration reduziert Fehler und erhöht den Durchsatz.

Laserleistung und Strahlqualität

Leistung, Punktgröße und Strahlmodus bestimmen die Schnittqualität und -geschwindigkeit. Eine höhere Leistung ermöglicht ein schnelleres Schneiden, kann jedoch zu einer erhöhten thermischen Verformung führen. Die Punktgröße beeinflusst die Schnittfugenbreite und die Oberflächenbeschaffenheit. Der Strahlmodus beeinflusst die Energieverteilung, was sich auf die Eindringung und Kantenglätte auswirkt.

Das Ausbalancieren dieser Faktoren ist wichtig, um bei verschiedenen Materialien konsistente Ergebnisse zu erzielen. Bediener passen Parameter häufig schrittweise auf der Grundlage von Testschnitten an, um die optimalen Einstellungen zu finden.

Assistenzgassysteme

Eine Schlüsselrolle spielen Inertgase wie Stickstoff oder Argon. Sie stoßen geschmolzenes Metall aus und schützen Kanten vor Oxidation. Für eine optimale Leistung müssen Gasart und -druck zu Materialeigenschaften und -dicke passen. Ein inkonsistenter Gasfluss kann zu rauen Kanten oder Streifen führen.

Die Überwachung der Gasversorgung gewährleistet wiederholbare, qualitativ hochwertige Schnitte. Bei reaktiven Metallen ist die Verwendung des richtigen Gases entscheidend, um Oxidation zu verhindern und die strukturelle Integrität aufrechtzuerhalten.

Materialien für das Laserschmelzschneiden

Edelstahl und legierte Stähle

Das Schmelzschneiden ist ideal für Edelstahl und verhindert die Oxidbildung an den Kanten. Dadurch entfallen Nachbearbeitungsschritte wie das Beizen. Auch legierte Stähle profitieren von oxidfreien Oberflächen, die für Schweiß- oder Endbearbeitungsvorgänge von entscheidender Bedeutung sind.

Konsistente Leistungs- und Gaseinstellungen sorgen für qualitativ hochwertige Schnitte. Selbst komplexe Muster in dünnen Blechen können ohne Kantenfehler erzielt werden.

Aluminium- und Magnesiumlegierungen

Das hohe Reflexionsvermögen und die Oxidbildung von Aluminium stellen eine Herausforderung dar. Das Schmelzschneiden vermeidet diese Probleme und erzeugt saubere, schweißbereite Kanten. Magnesiumlegierungen sind hochreaktiv; Inertgas verhindert Verbrennung und Verfärbung beim Schneiden.

Optimierte Laserschmelzschneideparameter wie Leistung und Gasdruck sind für die Aufrechterhaltung der Sicherheit und Kantenqualität dieser Metalle unerlässlich.

Titanlegierungen

Titan oxidiert bei hohen Temperaturen schnell. Das Laserschmelzschneiden sorgt für saubere Kanten und minimiert gleichzeitig die Oxidation. Dies ermöglicht die Herstellung präziser Komponenten in der Luft- und Raumfahrt- und Medizinindustrie, wo die Kantenintegrität von entscheidender Bedeutung ist.

Das Verständnis der spezifischen Lasereinstellungen für Titan gewährleistet minimale thermische Verformung und hohe Wiederholgenauigkeit bei allen Produktionsläufen.

Richtlinien zur Materialstärke

Für das Schmelzschneiden eignen sich am besten dünne Bleche, typischerweise unter 15 mm. Dickere Materialien erfordern übermäßig viel Energie und können zu unvollständigen Schnitten führen. Die Anpassung von Leistung, Geschwindigkeit und Gasdruck basierend auf der Dicke verbessert die Schnittqualität und reduziert Fehler.

Materialtyp

Empfohlene Dicke

Gasart

Notizen

Edelstahl

0,5–10 mm

N₂

Oxidfreie Kanten, Hochgeschwindigkeitsschnitte

Aluminium

1–8 mm

N₂

Oxidation vermeiden, schweißfertige Kanten

Titan

0,5–6 mm

Ar/N₂

Verhindert Kantenoxidation, präzise Schnitte

Magnesiumlegierungen

1–5 mm

N₂

Hohe Reaktivität, Inertgas erforderlich

Laserschnitt

Optimieren der Laserschneideinstellungen für das Schmelzschneiden

Leistungs- und Geschwindigkeitsanpassungen

Um präzise Laserschmelzschnitte zu erzielen, müssen Laserleistung und Vorschubgeschwindigkeit sorgfältig auf Materialtyp und -dicke abgestimmt sein. Übermäßige Leistung kann dünne Bleche verformen, während unzureichende Energie zu unvollständiger Durchdringung oder rauen Kanten führen kann. Bediener verlassen sich oft auf schrittweise Probeschnitte, um die optimalen Einstellungen für jedes Material zu ermitteln und so glatte, saubere Schnitte zu gewährleisten. Die Überwachung der Schnittgeschwindigkeit und der Leistungsstufen trägt dazu bei, Oberflächenstreifen zu minimieren, den Nachbearbeitungsbedarf zu reduzieren und eine hohe Produktionseffizienz aufrechtzuerhalten. Die Feinabstimmung dieser Parameter verbessert auch die Konsistenz über mehrere Teile hinweg und trägt zur Optimierung der Laserschmelzschneidtechniken bei.

Fokuspositionierung und Spotgröße

Die richtige Fokuspositionierung ist entscheidend, um die Energiekonzentration auf dem Werkstück zu maximieren. Die Punktgröße muss mit der Materialstärke übereinstimmen, um eine saubere Eindringung zu erreichen, ohne übermäßige Wärmeeinflusszonen zu erzeugen. Falsch ausgerichtete Brennpunkte können zu ungleichmäßigen Schnitten, thermischen Verformungen oder Kantenstreifen führen. Viele Bediener verwenden automatische Fokussysteme, um beim Schneiden unterschiedlicher Dicken eine gleichmäßige Strahlplatzierung aufrechtzuerhalten. Die Anpassung der Fokushöhe in Kombination mit der Optimierung der Punktgröße erhöht die Schnittgenauigkeit und verbessert die Kantenqualität insgesamt, was sie zu einem wesentlichen Schritt bei der Optimierung von Laserschmelzschnitten für industrielle Anwendungen macht.

Gasfluss und Druck

Beim Laserschmelzschneiden spielt der Inertgasstrom eine doppelte Rolle: Er sorgt für einen effizienten Auswurf von geschmolzenem Metall und schützt die Schnittkante vor Oxidation. Der Gasdruck muss ausreichen, um geschmolzenes Material zu entfernen, ohne die Schnittfuge zu beeinträchtigen. Düsenabstand, Gasart und Durchflussrate sollten entsprechend dem zu schneidenden Material angepasst werden, egal ob Edelstahl, Aluminium oder Titanlegierungen. Richtig abgestimmte Gassysteme verhindern Streifen und Brandflecken, was zu saubereren Kanten führt und den Bedarf an Nachbearbeitung verringert. Kontinuierliche Überwachung sorgt für eine gleichbleibende Schnittqualität und minimiert Materialverschwendung bei der Großserienproduktion.

Multi-Pass- und Pulstechniken

Bei dickeren Materialien oder komplizierten Mustern können abgestufte oder gepulste Laserdurchgänge die thermische Belastung des Werkstücks erheblich reduzieren. Durch die Aufteilung des Schnitts in mehrere Durchgänge wird die Wärmeansammlung minimiert und so Verformungen und Verformungen verhindert. Gepulste Techniken ermöglichen außerdem eine präzise Steuerung des Auswurfs geschmolzenen Metalls und der Kantenqualität. Von diesen Ansätzen profitiert das Schmelzschneiden insbesondere bei der Herstellung hochpräziser Bauteile für Luft- und Raumfahrt-, Medizin- oder Industrieanwendungen. Die Implementierung von Multi-Pass-Strategien sorgt selbst bei komplexen Designs für eine hervorragende Oberflächengüte, wiederholbare Genauigkeit und optimierte Effizienz.

Häufige Herausforderungen und Fehlerbehebung

Oxidations- und Brandflecken

Oxidation tritt auf, wenn der Inertgasfluss inkonsistent ist oder ein falscher Gastyp verwendet wird. Brandflecken weisen oft auf eine zu hohe Leistung oder eine falsche Schnittgeschwindigkeit hin. Die Aufrechterhaltung eines gleichmäßigen Gasflusses und die sorgfältige Anpassung der Laserparameter verhindern Verfärbungen und gewährleisten eine gleichbleibende Kantenqualität. Bediener sollten den Schnitt in Echtzeit überwachen und Testläufe durchführen, um potenzielle Probleme frühzeitig zu erkennen. Die Optimierung dieser Faktoren reduziert die Nachbearbeitung, steigert die Produktivität und verlängert die Lebensdauer der Schneidausrüstung, wodurch ein zuverlässiger Arbeitsablauf gewährleistet wird.

Streifen und Oberflächenfehler

Streifen oder Oberflächenunregelmäßigkeiten werden häufig durch Schwankungen der Laserleistung, instabile Strahlqualität oder inkonsistente Gasversorgung verursacht. Durch die Feinabstimmung von Parametern wie Leistung, Geschwindigkeit und Gasdruck können sichtbare Linien an Schnittkanten deutlich reduziert werden. Regelmäßige Wartung von Linsen, Spiegeln und Düsen verhindert eine Verschlechterung der Strahlqualität und sorgt für gleichmäßige, hochwertige Schnitte. Das Verständnis der Ursachen von Oberflächenfehlern ermöglicht es den Bedienern, Probleme proaktiv anzugehen, bevor sie sich auf die Produktion auswirken, und so sowohl die Effizienz als auch die Materialausnutzung zu verbessern.

Unvollständige oder grobe Schnitte

Unvollständige Durchdringung oder raue Kanten sind oft auf zu schwache Laser, falsche Fokuspositionierung oder falsche Vorschubgeschwindigkeiten zurückzuführen. Durch die Durchführung von Testschnitten und die systematische Anpassung von Leistung, Geschwindigkeit und Gasparametern können Bediener gleichmäßige, präzise Schnitte bei verschiedenen Materialien erzielen. Die Dokumentation erfolgreicher Einstellungen trägt zur Aufrechterhaltung wiederholbarer Ergebnisse bei und reduziert Versuch und Irrtum bei neuen Projekten. Dieser Ansatz gewährleistet eine qualitativ hochwertige Produktion, senkt die Ausschussquote und unterstützt Optimierungsstrategien für Laserschmelzschneidvorgänge.

Einschränkungen der Ausrüstung

Die erreichbare Schnittqualität hängt vom Maschinentyp, der maximalen Laserleistung und der Strahlqualität ab. Das Verständnis dieser Einschränkungen ist entscheidend, um fehlerhafte Teile zu vermeiden und die Produktionseffizienz aufrechtzuerhalten. Verschiedene Laser – Faser- oder CO₂-Laser – haben unterschiedliche Eigenschaften, die sich auf Schnittdicke, Geschwindigkeit und Kantenqualität auswirken. Bediener müssen Maschinen auswählen, die für bestimmte Materialien und Projektanforderungen geeignet sind. Die Kenntnis der Gerätegrenzen hilft bei der Planung von Produktionsplänen, der Vermeidung von Ausfallzeiten und der Optimierung des Arbeitsablaufs für großvolumige industrielle oder präzisionskritische Anwendungen.

Anwendungen des Laserschmelzschneidens

Industrielle Blechkomponenten

Das Laserschmelzschneiden eignet sich hervorragend für die Herstellung von Edelstahlrohren, -platten und komplizierten Ausschnitten. Es ermöglicht die Produktion hoher Stückzahlen ohne Kompromisse bei der Kantenpräzision oder -qualität. Die Technik ermöglicht eine schnelle Bearbeitung dünner Bleche bei gleichbleibender Abmessungen, wodurch die Notwendigkeit sekundärer Nachbearbeitungsvorgänge reduziert wird. Diese Effizienz macht das Schmelzschneiden zu einer bevorzugten Methode für die industrielle Blechfertigung, bei der Geschwindigkeit, Genauigkeit und minimaler Materialabfall von größter Bedeutung sind.

Luft- und Raumfahrt- und medizinische Komponenten

Präzision und Wiederholbarkeit sind in Luft- und Raumfahrt- und medizinischen Anwendungen von entscheidender Bedeutung. Beim Laserschmelzschneiden entstehen dünne Metallbauteile mit sauberen, gleichmäßigen Kanten, die für sicherheitskritische Teile geeignet sind. Seine Fähigkeit, thermische Verformungen zu minimieren, sorgt für hohe Toleranzen bei komplexen Geometrien. Der Prozess unterstützt die Herstellung komplexer Strukturen wie chirurgischer Instrumente, Flugzeugpaneele oder Halterungen für die Luft- und Raumfahrt, bei denen Präzision und Materialintegrität keine Kompromisse eingehen dürfen.

Spezialmetalle

Oxidationsanfällige Materialien wie Titan- und Magnesiumlegierungen profitieren stark vom Laserschmelzschneiden. Das Inertgas schützt die geschmolzenen Kanten und erzeugt schweißfertige Teile mit hochwertigen Oberflächen. Durch die Reduzierung von Oxidation und thermischer Belastung verbessert das Verfahren sowohl die mechanischen Eigenschaften als auch die ästhetische Qualität von Spezialmetallen. Dies macht das Schmelzschneiden zu einer unverzichtbaren Wahl für anspruchsvolle technische Anwendungen, die langlebige Präzisionskomponenten erfordern.

Maßgeschneiderte und komplizierte Designs

Mit dem Laserschmelzschneiden können Designer komplexe Formen und komplizierte Muster ohne Nachbearbeitung erzielen. Diese Fähigkeit verkürzt die Herstellungszeit und senkt die Gesamtproduktionskosten im Vergleich zu herkömmlichen Methoden wie mechanischem oder Brennschneiden. Ob bei der Herstellung von dekorativen Paneelen, Präzisionsgehäusen oder kundenspezifischen Halterungen: Das Verfahren bietet eine hohe Wiederholgenauigkeit und eine hervorragende Kantenqualität und eignet sich daher sowohl für die Fertigung von Kleinserien als auch für die Großserienfertigung.

Best Practices für das Laserschmelzschneiden

Materialvorbereitung vor dem Schneiden

Die richtige Materialvorbereitung gewährleistet einen stabilen und präzisen Schnitt. Durch das richtige Ausrichten der Bleche, das Reinigen der Oberflächen und das sichere Spannen der Materialien werden Fehler wie unebene Kanten oder unvollständige Schnitte vermieden. Auch die Vorprüfung des Materialzustands, wie z. B. Oberflächenbeschichtung oder Oxidation, trägt zu einer verbesserten Schnittqualität bei. Diese Schritte bilden die Grundlage für erfolgreiches Schmelzschneiden, minimieren Materialverschwendung und unterstützen eine gleichbleibend hochwertige Produktion.

Kalibrierung und Wartung

Für eine optimale Leistung sind routinemäßige Kalibrierung und Wartung unerlässlich. Durch die Reinigung von Linsen, die Überprüfung der Strahlausrichtung und die Inspektion von Gassystemen werden Ausfallzeiten vermieden und eine gleichbleibende Qualität gewährleistet. Geplante Wartung verlängert die Lebensdauer der Ausrüstung und stellt sicher, dass die Schnittparameter über alle Produktionsläufe hinweg genau bleiben. Dieser proaktive Ansatz unterstützt wiederholbare, qualitativ hochwertige Schnitte, was für Branchen von entscheidender Bedeutung ist, in denen Präzision und Zuverlässigkeit nicht verhandelbar sind.

Sicherheitsüberlegungen

Sicherheit ist beim Laserschmelzschneiden von größter Bedeutung. Gehäuse, ordnungsgemäße Belüftung und Schutzausrüstung schützen die Bediener vor Laserstrahlung und gefährlichen Gasen. Beim Umgang mit Inertgasen wie Stickstoff oder Argon müssen etablierte Protokolle befolgt werden, um Unfälle zu vermeiden. Die Schulung des Personals in sicheren Betriebsabläufen gewährleistet die Einhaltung von Sicherheitsstandards und verringert das Risiko von Verletzungen am Arbeitsplatz, sodass Sicherheit ein zentraler Bestandteil jedes Fusionsschneidprogramms ist.

Kontinuierliche Optimierung

Bediener sollten die Laserparameter basierend auf Testschnitten und Produktionsrückmeldungen kontinuierlich verfeinern. Inkrementelle Anpassungen von Leistung, Geschwindigkeit und Gasfluss tragen dazu bei, wiederholbare, qualitativ hochwertige Ergebnisse zu erzielen. Durch die Führung eines Protokolls der Einstellungen und Ergebnisse können erfolgreiche Konfigurationen materialien- und projektübergreifend repliziert werden. Diese iterative Optimierung verbessert die Effizienz, reduziert Abfall und sorgt für gleichbleibende Präzision bei verschiedenen Schneidanwendungen.

Abschluss

Das Laserschmelzschneiden sorgt für präzise, ​​saubere Metallkanten. Es verbessert die Effizienz und reduziert Abfall. Welden--Intelligente und präzise Fertigung. Technology bietet fortschrittliche Lösungen, die hochwertige Luft- und Raumfahrt-, Medizin- und Industriekomponenten ermöglichen. Ihre Produkte liefern konsistente Ergebnisse und maximieren Produktivität und Wert.

FAQ

F: Was ist Laserschmelzschneiden?

A: Beim Laserschmelzschneiden handelt es sich um ein Präzisionslaserschneidverfahren, das Metall schmilzt und mithilfe von Inertgas geschmolzenes Material ausstößt, wodurch saubere Kanten und komplizierte Designs entstehen.

F: Wie unterscheidet sich das Laserschmelzschneiden von anderen Laserschneidverfahren?

A: Im Gegensatz zum Brenn- oder Verdampfungsschneiden konzentrieren sich Laserschmelzschneidtechniken auf das Schmelzen mit Inertgas, um Oxidation zu vermeiden und thermische Verformungen zu reduzieren.

F: Welche Materialien können mit Laserschmelzschneiden bearbeitet werden?

A: Zu den gängigen Materialien gehören Edelstahl, Aluminium, Titan und Magnesiumlegierungen. Die richtigen Parameter für das Laserschmelzschneiden sorgen für glatte, oxidfreie Kanten.

F: Was sind die Hauptvorteile des Laserschmelzschneidens?

A: Es bietet hohe Präzision, saubere Kanten, minimale Nachbearbeitung und reduzierten Materialabfall. Die Optimierung der Laserschmelzschnitte sorgt für gleichbleibend hochwertige Ergebnisse.

F: Wie optimiere ich Laserschmelzschnitte?

A: Passen Sie Leistung, Geschwindigkeit, Fokusposition und Gasdruck schrittweise an. Durch die Einhaltung bewährter Verfahren verbessert die Laserfusion die Kantenqualität und reduziert Streifenbildung.

F: Was sind häufige Probleme beim Laserschmelzschneiden?

A: Zu den Problemen gehören Oxidation, Brandflecken, Streifen oder unvollständige Schnitte. Korrekte Laserschneidparameter und der richtige Gasfluss verhindern diese Fehler.

F: Ist das Laserschmelzschneiden für dicke Metalle geeignet?

A: Es funktioniert am besten für dünne Bleche. Bei dickeren Metallen tragen Mehrdurchgangs- oder Impulstechniken dazu bei, Verformungen zu reduzieren und die Präzision aufrechtzuerhalten.

F: Wie wird das Laserschmelzschneiden in der Industrie eingesetzt?

A: Es wird häufig in der Luft- und Raumfahrt sowie in der Medizin- und Industriefertigung für präzise, ​​komplexe Komponenten eingesetzt, wobei die strukturelle Integrität erhalten bleibt und Abfall reduziert wird.

F: Welche Sicherheitsmaßnahmen sind beim Laserschneiden erforderlich?

A: Bediener sollten Umzäunungen, ausreichende Belüftung und Schutzausrüstung verwenden. Beim Laserschmelzschneiden ist der sorgfältige Umgang mit Inertgas von entscheidender Bedeutung.

Schnelle Links

Produkte

Kontaktieren Sie uns

55 Puxing Road, Linhu Stadt, Bezirk Wuzhong, Suzhou, Provinz Jiangsu, 215105, China
   +86-18962109320
  +86-512-66307398
Nachricht
Kontaktieren Sie uns
Copyright © 2023 Welden-Smart und Precison Manufacturing. Technologie von Leadong.com . Sitemap . 苏ICP备18013713号-1